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Geschrieben von: Reisescout
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Sprachreisen für Schüler haben einen schweren Stand. Viele denken sich, dass man ja nicht auch noch die Ferien mit Lernen verbringen muss und nehmen deshalb erst einmal Abstand. Dabei sind solche Ferientrips eigentlich eine richtig gute Sache. Anders als im Schulunterricht bekommen Kinder hier die große Chance mit viel Spaß möglichst viele neue Kenntnisse zu erwerben und auch die alten weiter zu schulen. Besonders der alltägliche Umgang und das lockere Sprechen mit Freunden werden dabei geschult. Deshalb sind die Reisen auch mit vielen Freizeitaktivitäten gefüllt, in denen die teilnehmenden Kinder Freundschaften schließen und sich gemeinsam bei Abenteuerausflügen in der jeweiligen Fremdsprache unterhalten können. Um die Bereitschaft dafür auch wirklich bei jedem heraus zu kitzeln widmet sich das geschulte Lehrpersonal im Camp jedem Einzelnen, die Reisezeit ermöglicht das anders als in einer Schule. Da es aber eben nicht allein darauf ankommt, nur zu unterrichten, gibt es meist ein breites Freizeitangebot für jeden Tag. Durch dieses erleben die Kinder Spaß und entwickeln Spaß am Sprechen in der anderen Sprache – die Lernbereitschaft steigt. So kann das Sprachcamp eben zu einer von vielen tollen Kinderreisen im Sommer werden und zudem zu einer, die neben einer schönen Urlaubserinnerung gleich noch einen nachhaltigen Effekt mit sich bringt. Bei den meisten Teilnehmern verbessern sich die Schulnoten, hauptsächlich deshalb, weil sie während des Aufenthaltes jene Zuwendung bekommen, die ihnen eine Lehrkraft in einem überfüllten Klassenraum einfach nicht immer bieten kann.
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